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Das hier vorgestellte Adelssystem war von 262 G.E. bis 419 gültig, ehe Königin Maria Aurelia von Ferrum mit dem Edikt 42 wieder den Erbadel einfühte. Jedoch hat dieses System noch viele Anhänger, die es gerne wieder einführen würden.

Das Adelssystem von Ferrum Bearbeiten

In Ferrum wird man nicht, im Gegensatz zu anderen Ländern, als Adliger geboren. Vielmehr muss sich jeder Mensch seinen Status erarbeiten. So muss man sich, auch als Prinz (der Begriff wird in Ferrum für alle Adelskinder verwendet) erst einmal als Knappe beweisen, ehe man von einem Baron in den Status des Ritters erhoben wird.
Dies bedeutet, dass unter den Adligen eine hohe Fluktuation zu verzeichnen ist. Nicht selten bleiben Ritter nur für wenige Monate in ihrem Rittertum, ehe sie in den Status des Reichsritters erhoben werden. Damit wechselt auch ihr Besitztum, und ihnen folgt ein neuer Ritter.
Allerdings kann man einen einmal erreichten Status nur sehr schwierig verlieren, entweder durch den eigenen Tod oder durch nachgewiesenen Reichsverrat, welchem auch der Tod folgt.
Natürlich hat man als königlicher Prinz viele Freunde, die einem schnell helfen, in einen hohen Status zu kommen. Sehr häufig werden Königskinder später auch König oder Herzog.
Alle Stände können sowohl von Männern wie von Frauen bekleidet werden.

Die einzelnen Ränge in ihrer Korrekten RangfolgeBearbeiten

  1. König
  2. Herzog
  3. Grafen
  4. Barone
  5. Reichsritter
  6. Ritter
  7. Knappen