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Die Baronie Kalkenkliff bildet das nördliche Ende der Grafschaft Springen.

HerrscherBearbeiten

Regiert wird sie von Baron Bernhardt von Kalkenkliff aus dem Hause Meersalz.

AnsiedlungenBearbeiten

Die größte Ansiedlung von Menschen bietet die Stadt Weißkliff, welche nach der dortigen Festung benannt ist. Die Festung wurde so errichtet, dass von dort aus ein großer Teil der Bernsteinbucht eingesehen werden kann.           Von Festung Weißkliff aus regiert der Baron das ihm verliehene Land. Ansonsten lässt sich sagen, das die Bevölkerungsdichte Kalkenkliffs von Norden nach Süden zunimmt, da insbesondere die nördliche Küstenregionen oft von Sturmwassern Heimgesucht wird während die südlichen Küstenbezirke durch die Bernsteinbucht gut geschützt sind.

RegionalbeschreibungenBearbeiten

Der Norden Kalkenkliffs:Bearbeiten

Die im Norden Kalkenkliffs liegenden Dörfer ernähren sich großtenteils aus dem Kalten Meer, da sie oftmals in der Nähe großer Klippen errichtet werden welche sie vor Sturmwasser schützen. Aber auch das Holz der sehr robusten Bäume der Umgebung ist ein wichtiges Wirtschaftsgut der Umgebung. Oftmals werden hier die Klippen ebenfalls genutzt, um Steine für die wichtigsten Gebäude des Dorfes zu gewinnen. Als Beispiel für ein Dorf im Norden Kalkenkliffs sei das Dorf Herricke genannt.

Der Süden Kalkenkliffs:Bearbeiten

Die südliche Küste higegen ist eher flach, sodass es wagemutigen Leuten während des Niedrigwassers möglich ist die angrenzenden in der Bernsteinbucht gelegenen Inseln zu besuchen. Auch hier ernähren sich die Menschen eher vom Fischfang denn von der Landwirtschaft allerdings sind die Felder im Süden bereits wesentlich ertragreicher als jene im Norden. Auch deshalb und des aufgrund der Bernsteinbucht wesentlich angenehmeren Klimas sind Ansiedlungen hier häufiger und auch meistens größer.

Sagen und Legenden KalkenkliffsBearbeiten

Aufgrund des beschwerlichen Lebens gibt es in Kalkenkliff nur wenige Abenteurer und noch weniger Sagen. Eine Legende taucht jedoch seit jeher immer wieder auf. Diese besagt, dass sich der sagenumwobene Friedhof der Meermenschen irgendwo unter den Klippen Kalkenkliffs verbirgt. Jedoch konnte bis heute noch nicht einmal die Existenz der Meermenschen in Kalkenkliff bewiesen werden. Führende Experten der Ferrumer Universität gehen deshalb davon aus, dass dieser Mythos nur so verbreitet ist, da Meermenschengebeine die gleichen Preise erzielen wie Elfenbein und den Finder deshalb natürlich sehr reich machen würden.