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Der Gaia-Tempel in Herricke ist das größte Gebäude des Dorfes.

GeschichteBearbeiten

Der Gaia Tempel war von der Mitte des Drei-Völker-Kriegs bis zum Jahr 320 G.E. lediglich ein Schrein zu Ehren Gaias. Von diesem erhofften sich die Bewohner Schutz vor den Naturgewalten und insbesondere den Sturmwassern. Als Herricke das Dorfrecht anerkannt bekam beschlossen die Bewohner den Schrein zu einem vollen Tempel auszubauen.

ArchitekturBearbeiten

Als eines von wenigen Gebäuden Herrickes besteht der Tempel aus Stein. Nun sollte man natürlich sagen, fast gänzlich aus Stein. Als Zeichen der Naturverbundenheit Gaias besteht die Südwand des Tempels aus Holz, welches mit einem Holzgestell für Schlingpflanzen versehen ist. Die Nordwand des Gebäudes grenzt direkt an eine Klippe. Dies war notwendig, da die Einwohner bei der Errichtung des Gebäudes den Gaia-Schrein in den Tempel integrieren wollten. Um zu verdeutlichen, dass Gaia die Natur verkörpert besteht die Decke des Tempels aus einer Kuppel, welche (mangels besserer Materialien) beidseitig mit blauer und grüner Farbe bemalt wurde.

Wie für Gaia-Tempel üblich ist der Herricker Tempel mit einem Zugang zu jedem Element versehen. Einem Turm für das Element Luft, einem Brunnen mit direktem Zugang zum Wasser (hier Meerwasser), einem Kamin mit der ewig Brennenden Flamme sowie einem kleinen Acker (hier eher ein Blumenbeet).

Neben dem Haupttempel befindet sich desweiteren ein kleiner Stall mit diversen Tieren sowie eine kleine Weide für die Tiere.

BesonderheitenBearbeiten

PflanztagBearbeiten

Jedes Jahr zum Frühlingsanfang wird die Südwand des Gebäudes als Zeichen der Erneuerung von den alten abgestorbenen Pflanzenresten befreit und neue Pflanzen gesetzt, welche bis zum Winter erneut die gesammte Wand zugewuchert haben. Begleitet wird dieses Ritual mit einem großen Fest zu Ehren Gaias.