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Allgemeines zur LageBearbeiten

Ferrumkarte
Ferrum ist ein recht großes Land im Norden. Dies zumindest berichten Reisende der Mittellande. Den Ferrumer interessiert dies jedoch wenig. Eingebettet ist Ferrum im Norden vom Kalten Meer und im Süden durch das Gebirge Kar Madun. Dazwischen liegen weite Wälder, grüne Wiesen und kristallklare Bäche.

Wichtige Städte Bearbeiten

Als wichtigste Stadt Ferrums sollte man auf jeden Fall die Hauptstadt Ferrum bezeichnen. In ihr regiert der König und zahlreiche Patrizierfamilien haben dort ihren Familiensitz. Die Pracht der Stadt ist weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt.


StrukturBearbeiten

Die Struktur des Landes steht im engen Zusammenhang mit dem Adelssystem. Regionen behalten ihren Namen unabhängig vom Lehnsherren. Dies hat den Grund, dass ansonsten sehr schnell selbst die Einwohner von Ferrum den Überblick verlieren würden, da es vor allem im Niederadel oft vorkommt, dass ein Lehnsherr in der Pyramide aufsteigt.

Das Land besteht aus drei Herzogtümern, welche wiederum aus drei Grafschaften bestehen. Jede Grafschaft besteht aus drei bis vier Baronien, welche aus drei bis fünf Kantonen bestehen. Die Kantone selbst bestehen aus vier bis sechs Rittergüter. Insgesamt gibt es:

  • 3 Herzogtümer
  • 9 Grafschaften
  • 30 Baronien
  • 122 Kantone
  • 640 Rittergüter

Insgesamt gibt es also 805 Adlige in Ferrum, die einen Titel haben. Weiter zählen alle direkten Familienmitglieder, also Ehepartner und Kinder (bis zum 14ten Lebensjahr) ebenfalls zum Adel, weswegen es mehr als 1500 Adlige in Ferrum gibt.

Wetter im Wandel der JahreszeitenBearbeiten


Im Frühling kämpfen die Bauern an den Bächen und Flüssen häufig mit Hochwasser. Dennoch freut man sich, wenn der Schnee wieder der Sonne weicht, und bald die Felder wieder bestellt werden können. Im Frühling ist es noch häufig kalt, doch je länger die Tage werden, desto stärker wird die Sonne. Schon bald werden die ersten Blumen blühen und die Hasen über die Felder springen.
Im Sommer müssen die Bauern meist hart arbeiten, während die Adligen mit der Jagd beschäftigt sind. Es kann auch mal sehr warm werden (irdische 40° sind selten, werden aber mitunter erreicht). Das Leben ist gemütlich, auch wenn die Felder bestellt werden, steht doch die härteste Arbeit erst noch an.
Im Herbst, wenn die ersten Blätter in den Laubwäldern fallen, ist die Erntezeit. Die Bauern sind nun hart am arbeiten und bringen ihre Ernten in die Scheunen. Die Temperaturen sind meist bis in den November hinein sehr warm. Doch dann kommt meistens ein abrupter Temperatureinbruch, sodass es schnell kalt wird. Man merkt, dass der Winter bevor steht.
Im Winter ist Schnee keine Seltenheit. Wer nicht muss, der geht auch nicht freiwillig vor die Tür. In den Burgen wird meist fürstlich gespeist, während die Bauern haushalten müssen, mit dem, was sie an Vorräten gesammelt haben. Die Winter sind kalt und unangenehm.

Provinzen/HerzogtümerBearbeiten

Ferrum besteht aus 3 Provinzen, welche sehr unterschiedlich sind.
Im Norden liegt das Herzogtum Seeblick. Es grenzt im Norden an das Kalte Meer und im Süden an das Herzogtum Wiesengrund. Dieses liegt bereits im Westen und Osten vom großen Gebirge eingegrenzt. Noch weiter südlich liegt nur das Herzogtum Erzberge, in welchem zahlreiche Minen liegen. Angeblich soll es dort sogar einige Zwerge geben. Weiter gibt es noch die Hauptstadt Ferrum, welche vom König regiert wird. Diese liegt in Wiesengrund.