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Der Mordanschlag von der Waldesburg war ein Komplott des Barons Marcus von Albenforst gegen Graf Kulman von Waldesruh, den Herrscher der Waldesburg. Er geschah im Juli 417 G.E..

HergangBearbeiten

Nach Aussage des Barons hat er den Komplott alleine geplant und verantwortet. So heuerte er eine Gruppe Räuber an, um den Grafen Geribald von Springen sowie dessen Sohn Bertram Bachstelze entführen und töten zu lassen. Ihre Leichen wurden nicht gefunden, offiziell gelten beide als verschollen.

Auf der Burg fand zu jener Zeit ein Markt statt. Der Baron nutzte das Bankett um durch einen korrumpierten Diener Gift in den Wein des Grafen zu mischen. Doch dank aufmerksamer Gäste fiel der Komplott auf und der Graf konnte gerettet werden.

Im Anschluss gestand der Baron seine Taten und wurde dafür am Abend hingerichtet. Im Gegenzug für sein Geständnis erzwang der Baron eine Verlobung seines Sohnes Marius Meersalz mit der einzigen Tochter des Grafen Gwenda Hausfest.

Die KinderBearbeiten

Einen besonderen Umstand hatte die Flucht der beiden Kinder Gwenda und Marius. Wie sich herausstellte teilten diese beiden eine geheime Liebe, die sie zur Flucht aus der Burg veranlasste, da beide Väter andere Pläne für ihre Kinder hatten. Nach einer Nacht im Wald konnten sie gefunden und zur Burg zurückgebracht werden.

Im Gegenzug für sein Geständnis erzwang der Baron von Albenforst schließlich eine Verlobung der beiden Kinder.